Ausstellungen

Zeichnungen und Holzschnitte

24.09.2012 - 24.11.2012

von Frank Eißner

Eröffnung Sonntag 23. September um 18:00 Uhr

Mit Frank Eißner präsentiert die Galerie Hench den Künstler, der zum ersten Mal 1994 in der ehemaligen Galerie Casarte seine Arbeiten zeigen konnte und dann über viele Jahre das Galerieleben von Casarte durch Ausstellungen begleitet hat und das Galeristenpaar Gabi und Norbert Schüßler auch als Mensch und Künstler beeindruckt hat.
Die ehemalige Galerie Casarte freut sich sehr, dass Bernhard Hench mit seiner ?Galerie im Café Hench? sofort bereit war Frank Eißner wieder einmal in Aschaffenburg auszustellen.

Zeichen und Wunder

21.07.2012 - 21.09.2012

von Jürgen Wüst
Bilder aus Zeichen, Schriften, Symbolen ? gefunden oder erfunden. Der Grafiker und Musiker Jürgen Wüst spürt zu Form gewordener Sprache nach, dem stellvertretenden Bild. Zeichensprache, Wortbild, Bilder Schrift, Notationssystem, Abbild und Bedeutung ? aus Lust an der Form, am Sammeln, Vergleichen, Umwerten.
Bilder gespeist aus allen erdenklichen Quellen, aus verschiedenen Kulturkreisen und -ecken der Welt: zwischen in Stein gemeißelten Inschriften, Graffitti, Papierkorb und e-mail.
Montag bis Freitag 7.30 ? 18.30 Uhr
Samstag 7.30 ? 17.00 Uhr
im Cafe Hench, Sandgasse 15 · 63739 Aschaffenburg

Erinnerungen

01.07.2012 - 01.09.2012

von Jan Curik
Zum Stadtfest haben wir auch den "Hench-Hof" wieder geöffnet. Im Rahmen der Ausstellung werden Arbeiten aus dem Nachlass von Jan Curik gezeigt. Er sah sich in seinem künstlerischen Ausdruck den Vorstellungen und der mystisch-magischen Kunstauffassung verschiedener Naturvölker verbunden. Seine Arbeiten entstanden aus spontaner und intuitiver Inspiration.

Lebendige Stadt

26.06.2012 - 09.07.2012

von Konrad Franz
zu den Kulturtagen und der Museumsnacht
jede stadt wird bestimmt durch die menschen die in ihr leben. dieses aussage soll auch in der ausstellung von konrad franz im hof der bäckerei hench zum ausdruck kommen. es wird ein arrangement von figuren im hof aufgebaut. das genaue bild ensteht vor ort und ist nicht vorher festgelegt.
dienstag, 26.6. - montag 9.7. werktags, täglich von 13:00 - 15:00 und während der museumsnacht.
die ausstellung findet im "hench-hof", badergasse 12 statt, zugang nur über die badergasse, gegenüber vom "grünen lädchen".

Mirka Krien - Bilder, Bilder und Keramik

18.06.2012 - 28.07.2012

bernhard hench sagt dazu:
auf das künstlerische werk von mirka krien wurde ich aufmerksam durch ein plakat zu ihrer ausstellung im glattbacher gewölbekeller vor einiger zeit. thema dieser austellung war das gedicht "an anna blume" von kurt schwitters, das sie bildnerisch bearbeitet hat.
auch auf einem handzettel auf dem sie ihren lebenslauf abgedruckt hat, steht ein satz von kurt schwitters und darin drückt sich für mich ein wunderbarer zugang zu mirka kriens arbeiten aus. deshalb möchte ich diesen satz auch der ausstellung bei uns im café hench voranstellen:
" das ziel ist ernst, der weg humorvoll. oder sarkastisch. oder spiel."
Eröffnung am Sonntag, den 17.6. um 18 Uhr
Einführung: Natalie Himmelsbach
Musikalische Umrahmung: Bettina Gresch Band
Dr. Rolf Kaufmann wird das Gedicht "An Anna Blume" von Kurt Schwitters vorlesen.

Farbige Seelen

06.05.2012 - 17.06.2012

In der Ausstellung "farbige Seelen" führen die beiden Künstlerinnen, Rose-Marie Rychner und Sunset Marie-Josè Schneider die Betrachter in eine exotische Welt. Rose-Marie Rychner teilt mit uns im Wesentlichen die Farben Afrikas, wo sie viele Jahre ihres Lebens verbracht hat. Sunset Schneider zeigt uns ihre karibische Heimat, aber auch ?Weltbilder? aus Afrika und Asien. Die Malerei der beiden beeindruckt mit ihrer starken Farbigkeit, allerdings soll der Titel der Ausstellung auch die Verbundenheit mit den "farbigen Völkern" ausdrücken. In unserer Gesellschaft die so gern einteilt in "erste" und "dritte Welt" und dabei schnell in ein klischeehaftes Schwarz-Weiß-Denken verfällt, braucht es immer wieder die Erinnerung, daß die Welt eben nicht "Schwarz-Weiß" ist, sondern bunt, - sehr farbig ? und dass es so gerade gut ist!
Rose-Marie Rychner und Sunset Schneider arbeiten in ihrer Kunst sehr sinnlich! Die eine kommt ursprünglich vom Puppenbau, die andere ist ausgebildete Tänzerin, in ihrer Malerei soll ihre Seele zum Klingen kommen. So ist auch der Titel "farbige Seelen" durchaus mehrdeutig und soll Anstoß sein diese Bilder mit Seele zu betrachten.

Der andere FISH - Markt

01.03.2012 - 30.04.2012

Ausstellung der Aschaffenburger Künstlergruppe FISH

Im Aschaffenburger Traditionscafè Hench in der Sandgasse stellt die Aschaffenburger Künstlergruppe FISH vom 11.April bis zum 5. Mai ihre Werke aus. FISH- das sind Frank Gabriel Sommer, Isabella Rose, Sabina Friedrich und Helmut Kunkel. Ausstellungsbesucher schätzen die Vielfalt der Techniken und Themen, mit denen sich die Vier auseinandersetzen.

Künstlerische Zusatzstoffe

15.01.2012 - 10.03.2012

Hanna Hench und Lisa-Marie Richter, beide haben ihr Abitur in Aschaffenburg gemacht, studieren seit 2010 bzw. seit 2008 an der Kunstakademie Karlsruhe Malerei und Grafik. Um an den Ausgangspunkt ihres künstlerischen Schaffens zurückzukehren, haben sie diese Ausstellung im Cafe Hench geplant.

Es verbindet die beiden Künstlerinnen über die lange Freundschaft hinaus ihr Sujet, der Mensch und seine Natur. Diese Ausstellung ist ein Austausch miteinander. Durch das Gegenüberstellen und somit auch das Zusammenfügen ihrer beider Werke, findet sich ein neuer Zugang zu den Arbeiten. Gemeinsamkeiten, wie die Auswahl vertrauter Motive, werden ebenso deutlich, wie die Möglichkeit diesen Berührungspunkt verschiedenartig darzustellen. So tritt durch das Parallelisieren die individuelle Handschrift der beiden Künstlerpersönlichkeiten noch stärker hervor.

Das Nebeneinanderarbeiten, in verschiedenen Ateliers am gleichen Ort, findet nun hier, in der Heimat, zusammen.

Dieter Wolthoff

27.11.2011 - 14.01.2012

Nach längerem Aufenthalt in New York, Mallorca und nach einer Gastprofessur in Peking lebt der Maler Dieter Wolthoff wieder in Aschaffenburg und zeigt von 27.11.2011 ? 14.1.2012 im Cafe Hench neue Arbeiten auf Papier und Leinwand.

?Meine Mittel in der Malerei sind Form, Farbe, Proportionen. Die differenzierte Beziehung aller dieser Teile zueinander und ihre endliche Einheit bewirken meine bildnerische Sprache. Zuerst ist das Bild noch unbekannt. Das Bild wächst in einen unbekannten Raum hinein. Während des Arbeitsprozesses gleitet das Bild oft von seiner Ursprungsidee ab in ganz neue Regionen, die Erfindung, das Bild wird selbstständig. Bei der Arbeit gehe ich dem unmittelbaren Einfall spielend nach. Der Weg zu diesem ist ein Sichbereithalten, um den Keim der Idee zu empfangen, das Bild wächst dann aus dieser Wurzel ganz organisch. Somit wird die Leinwand Ort und Gleichnis des Lebens.?
Dieter Wolthoff

Kinder kennen Frieden

20.11.2011 - 26.11.2011

Die Lions-Clubs Aschaffenburg werden dieses Jahr wieder einen Malwettbewerb unter Schülern durchführen mit dem Thema: "Kinder kennen Frieden".

Die besten Ergebnisse von 5 Schulen aus Aschaffenburg und Umgebung werden dann vom 20. Nov. bis 26. Nov im Café Hench, Aschaffenburg, Sandgasse 15 ausgestellt werden.

Offizielle Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, 20. Nov. um 18:00 Uhr.
Die als beste jurierte Arbeit wird weitergereicht in die nächste Wettbewerbsrunde.

Ganz am Ende auf internationaler Ebene winkt dem Gewinner eine Einladung nach New York zum Tag der Lions bei den Vereinten Nationen und 2500 Dollar.
Wir sind gespannt!"

Stilblüten

Hot Club of Cuba - Gypsy Swing meets Cuban Grooves

Es ist Samstagnachmittag in Havanna, die angenehm warme Luft duftet nach Melasse und Minze, pulsierende Rhythmen laden zum Tanzen ein... Wie würde es klingen, wenn die Gitarrenlegende Django Reinhardt einst in Cubas Metropole zu einer Gypsy-Latin-Session eingeladen hätte? Die Vorstellung einer Verschmelzung dieser beiden Musikstile war für die Musiker des „Hot Club of Cuba“ inspirierend und verlockend. Uli Kratz (Gitarre), Martin Beigel (Gitarre) und Claudia Jäger (Bass) fühlen sich in beiden Kulturen heimisch und verbinden an ihren Saiteninstrumenten glanzvoll die Lässigkeit des Swing mit flüssigen Montuno-Grooves. Juan Bauste Granda (Conga), geboren in Santiago de Cuba, spielte viele Jahre im Conjunto Folklórico de Oriente und verleiht dem „Hot Club of Cuba“ die authentisch kubanische Note. Gleich mit dem ersten Ton zieht das Quartett sein Publikum mit eingängigen melodischen Linien, außergewöhnlichen Arrangements und ansteckenden Grooves in seinen Bann - unplugged, mit zwei Gitarren, Bass und Percussion. Dazu noch ein Mojito und Havanna ist gleich um die Ecke!

Uhrzeit: 20.00
Eintritt: 12 Euro

Kaffeehausmusik

Jeden 1. Mittwoch im Monat - Franco Latragna
Jeden 3. Mittwoch im Monat - Pino Supertino

Franco Latragna

Der gebürtige Italiener, Franco Latragna, lebt seit über 40 Jahren in Deutschland und betreibt seit vielen Jahren eine eigene Galerie. Neben der Malerei gilt Francos Leidenschaft aber ausdrücklich der Musik, wobei lateinamerikanische Rhythmen und Klänge seines Heimatlandes im Vordergrund stehen.

Pino Guitar Music

Pino Guitar Music - ist eine Reise in eine Gitarrenlandschaft, die den Zuhörer in einer verzauberte Welt versetzt. Mal sanfte und eingängige Gitarrenmelodien, mal klanglich kunstvoll, mal mitreisend und mal einfach nur unterhaltsam. Das ist Pino Solo.

frankl&horn mit "überWintern"

"ÜberWintern " nennt sich ein abendliches Konzert mit Reinhard Frankl (Aschaffenburg) und Rüdiger Horn (Großheubach) im Café Hench in Aschaffenburg. Die beiden Sänger und Gitarristen werden - wie schon in Jahren zuvor - ein vielfältiges Programm im stimmungsvollen Café in der Sandgasse präsentieren.

Uhrzeit: 20.00 Uhr
Eintritt: 5 Euro
Der Erlös des musikalischen Abends geht komplett an fair childhood - Bildung statt Kinderarbeit, eine Stiftung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

"Spät lesen!" mit Carsten Pollnick und Sieglinde Hench

In Aschaffenburg ist eine neue Veranstaltungsreihe gestartet: "Spät lesen!" mit Carsten Pollnick und verschiedenen Gastlesern, die Lesungen zu den unterschiedlichsten Dichtern, Schriftstellern, Literaten oder speziellen Themen halten

Am 24.11. findet "Spät lesen!" mit Carsten Pollnick und Sieglinde Hench statt!
Thema der Veranstaltung ist Wolfgang Borchert.

Veranstaltungsort: Salon, Herstallstraße 20
(im 5.Stock über s.oliver, Aufzug vorhanden), 63739 Aschaffenburg
Eintritt: erfolgt über Hutkasse
Platzreservierung (erforderlich): 06021-9201806

Duo Zaruk

Einer der jüngsten Triebe der kreativen Madrider Musikszene ist das Duo Zaruk, bestehend aus der Cellistin Iris Azquinezer und dem seit zehn Jahren in Spanien lebenden, deutschen Gitarristen Rainer Seiferth.

In ihrem Repertoire widmet sich Zaruk ganz der Musik der sefardischen Juden, die Ende des 15. Jahrhunderts aus Spanien vertrieben wurden und sich in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes ansiedelten.

Ihre Lieder sind eingefärbt von den Klängen dieser Gegenden und es ist immer ein Hauch von Wehmut in ihnen zu spüren über die verlorene spanische Heimat, Sefarad. Da diese Melodien oft ohne Begleitung gesungen wurden und die sefardische Tradition keine typischen Instrumente hervorgebracht hat, lassen sie bei der Interpretation viel Spielraum zu. In Zaruk's Arrangements finden Klassik, Jazz und traditionelle Musik, Komponiertes und Improvisiertes, Minimalismus und Virtuosität gemeinsame Wege und erschaffen dabei Bilder von großer Ausdruckskraft und Farbentiefe.

Nach ihrem Studium an der Musikhochschule Detmold zog Iris Azquinezer 2012 in ihre spanische Heimat zurück, wo bald darauf ihre erste Cello-Solo-CD "Azul y Jade" veröffentlicht wurde, die sowohl zwei der Suiten Johann Sebastian Bachs als auch eigene Kompositionen enthält. Das gewagte Konzept fand großen Anklang in der spanischen Fachpresse und es folgten zahlreiche Solokonzerte in denen sich Iris Azquinezer als reife, facettenreiche und hochsensible Interpretin behauptete. Auch als Begleiterin von Liedermachern und Interpretin klassischer spanischer Musik ist sie immer wieder zu hören. Iris Azquinezer stammt aus einer jüdischen Familie, und sefardische Lieder wurden ihr schon als Kind zum Einschlafen vorgesungen. Einige dieser Melodien finden sich wieder im Repertoire von Zaruk.
www.irisazquinezer.com

Rainer Seiferth ist auch musikalisch ein Nomade – der studierte klassische Gitarrist ist seit Jahren in Jazz-, Alter Musik-, Weltmusik und Folk-Ensembles zu hören. Neben seinem eigenen Trio Solano ist er Gitarrist der toledanischen Nyckelharpa-Spielerin und Sängerin Ana Alcaide, mit der er regelmäßig in Deutschland und weltweit auf Tour ist. In Spanien hat er zwei CDs unter eigenem Namen veröffentlicht. Seiferth spielt neben der klassischen Gitarre auch Vihuela, Barockgitarre und Cittern.
www.rainerseiferth.de

Hier einige Vorabaufnahmen 
https://soundcloud.com/user-258567444-549021404/sets/zaruk-hagada/s-bdkbn
Video https://vimeo.com/153634183


Das erste mal wird dieses ganz besondere Programm am Donnerstag, den 17. November im Café Hench in Aschaffenburg, Sandgasse 15, zu hören sein

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Platzreservierung wird empfohlen und geht telefonisch über 06021-9201806

"Strandvilla Jadran" - Klänge aus Kroatien und Bosnien-Herzegowina

Dalmatien, Istrien, Slawonien, Bosnien und Herzegowina, das sind die Gebiete, aus denen die Formation "Strandvilla Jadran" um Christina Leban besondere Lieder ausgewählt hat, um sie zu viert neu zu interpretieren. 

So vielfältig die Natur am Eingang zum Balkan auch ist, so vielfältig ist auch die dortige Kultur. Durch die besondere Lage und eine bewegte Geschichte sind in vielen Lebensbereichen osmanische, bosnische, ungarische und italienische Einflüsse anzutreffen, besonders auch in der Musik.

Christine Leban, deren Wurzeln in Kroatien liegen, hat das „Strandvilla-Jadran“ Programm zusammengestellt, für sie eine Liebeserklärung an die Musik ihrer Heimat. Da sie mit kroatischen und bosnischen Klängen aufgewachsen ist, hört man die besondere Hingabe in ihrer Stimme, wenn sie Lieder in ihrer Muttersprache singt. Sie wird zu jedem Lied ein wenig Information über die Herkunft geben, so dass die Inhalte für jeden nachvollziehbar und verständlich sind.

Begleitet und unterstützt wird Christine von drei guten Freunden und Mitmusikern, die sich mit ihr auf ganz besondere Weise in die Balkan-Kultur einfühlen: Mirjam (Frau) Krausert an der Querflöte, die auch in einigen Stücken gesanglich unterstützt, Chris Barrett (Pookah) an der Gitarre und Gesang und Michael Hauck am Kontrabass geben den Balkanklängen eine ganz besondere Atmosphäre.

Das erste Mal wird dieses ganz besondere Programm am Freitag, den 11. November im Café Hench in Aschaffenburg, Sandgasse 15, zu hören sein.

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12 Euro (ermäßigt 9 Euro)
Platzreservierung wird empfohlen und geht telefonisch über 06021-9201806

Blue Project

das ist grooviger Jazz, angereichert mit der Kraft von Latin, Blues und Funk.

Aus der Vielfalt der musikalischen Einflüsse von modernem Swing, Balladen und Samba bis hin zu Latin-Jazz und Funky Music entwickelt blue project seinen eigenen Sound. Improvisatorische Freiheit und Kreativität sowie eine stark besetzte Rhythmussektion lassen aus Standards und eigenen Stücken groovigen Jazz entstehen.

Aufgrund der Instrumentierung - Saxophon, Marimbaphon, Schlagzeug, Percussion und Bass - ist unser Programm von interessanten und ungewöhnlichen Klangbildern und -farben bestimmt. Dazu kommen Spielfreude und rhythmusbetonte Spielweise die den Zuhörer/innen sichtlich Spaß bringen.

Blue Project sind: 
Martin Hofrichter: Tenor-, Altsaxophon 
Ludwig Seelinger: Drums 
Joachim Drevenstedt: Bass 
Michael Stroh: Marimbaphon, Percussion

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro (ermäßigt 9 Euro)
Platzreservierung: 06021-9201806

Starke Stimmen – starke Texte.

Ein Abend mit den Aschaffenburger Liedermacherinnen Marie Schwind & Maren Sequens

Marie Schwinds Texte sind mal nachdenklich, mal verträumt oder verspielt. Doch eines steht immer im Mittelpunkt: Ihre vielseitige Stimme, die mal weich und klar, mal anrüchig klingt und mit der sie den Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zaubert oder Tränen in die Augen treibt. In Maren Sequens’ (alias „Glatte Locke“) deutschsprachigen, Chanson artigen Liedern geht es um (Hass-)Liebe, Umweltverbrecher und ernüchternde Urlaubsparadiese. Charmant plaudernd erzählt sie wie es zu den „Chansongs“ kam und warum es manchmal notwendig ist, ordentlich „zurückzuschlagern“.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 5 Euro
Kartenreservierung: (0 60 21) 9 20 1806

www.marieschwind.de
www.glattelocke.de

Annett Kuhr

Singer/Songwriterin

Die Liedermacherin skizziert Menschen vom Clochard bis hin zum Kleinstadtguru. Dabei begleitet sie sich auf ihrer Gitarre, wechselt von Walzer zu Tango oder Bossa, nimmt Anleihen bei Folk und Jazz und formt daraus ihren eigenen, unverwechselbaren Stil – dieser ist schnörkellos und verlässt sich einzig auf das Zusammenspiel von Sprache mit Stimmklang. So entsteht eine faszinierende, federleicht berührende Atmosphäre, die geprägt ist von Wärme, einer Spur Melancholie und leisem, hintergründigem Humor.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Kartenreservierung: (0 60 21) 9 20 1806

www.annettkuhr.de

Canzonetta Tedesca

Zeitlose Lieder mit der Klangfärbung des Mittelalters

Beflügelt von der Idee, mittelalterliche Lyrik heutigem Publikum zugänglich zu machen, gründete sich dieses Ensem- ble. Nicht nur die Minnelyrik oder die geistlichen Gesänge waren Gegen- stand der musikalischen Dichtung des Mittelalters. Auch das Alltägliche, Gro- teske und Brutale fand Eingang in die Literatur. Das Quartett hat die Texte ins Neuhochdeutsche nachgedichtet. Der Gesang wird auf mittelalterlichen Instrumenten wie Fidel, Drehleier, Dudelsack, Laute und Schalmei beglei- tet. Aber auch moderner anmutendes Instrumentarium wie Bassgeige und Klarinette werden eingesetzt.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Kartenreservierung: (0 60 21) 9 20 1806