Ausstellungen

Gefundene Malerei - peinture trouvée

14.10.2013 - 30.11.2013

von Ruth Gschwendtner-Wölfle
Eröffnung: Samstag, 13.10, 19:00 Uhr
Die neuesten Arbeiten - "peintures trouvèes" (gefundene Malerei)- befassen sich mit dem ?Bilder - Finden?. Waren es zur Zeit Marcel Duchamps Objekte, die ?gefunden? und aufgelesen wurden (?objets trouvés?), so sind es für Ruth Gschwendtner-Wölfle Bildeindrücke, flüchtige Erscheinungen, gefundene Kompositionen, die aufgelesen und fotografisch festgehalten werden - keine Bearbeitung, keine Veränderung.

Grenzenlos die Ohnmacht, grenzenlos der Traum

01.08.2013 - 15.08.2013

von Markus Schmitt
Der Bildhauer verlässt die von ihm gewohnte solitäre, verdichtete Form und bezieht den umbauten Raum des Hofes in seine Arbeit ein.
Begrenzungen werden gesucht, neue Grenzen werden definiert, an der Überwindung dieser wird gearbeitet. Die Installation versteht er als Reflexion unseres Umgangs mit den Menschen welche die territorialen Grenzen Europas mit der Hoffnung übertreten ein sicheres und besseres Leben zu führen.

B-Staffel - Eine Rückschau

29.07.2013 - 14.09.2013

Bernhard Hench macht 20 jahre Ausstellungen im Café Hench - das ruft nach einem Event.

b20 - Jubiläumsausstellung

29.07.2013 - 12.10.2013

Eine Rückschau - Bernhard Hench macht 20 Jahre Ausstellungen im Cafe Hench.
Die verschiedenen Künstler:
Martin Stein, Martin Oswald, Maria Nevermann, Elisabeth Dering, Lutz Nevermann, Joachim Schmidt, Boris Fröhlich, Bernd Weber (Puppenschiff), Heribert Heeg, Ernst Vollmer, Wolfram Eder, Fritz Fischer (Novum Plakatkunst), Peter Romer (Tscharntke), Karlheinz Zinn, Yasmin Maier, Helga Hein-Guardian, Hanna Hench, Roland Wolf, Andrea Müller, Frank Eißner und Li Jin.

Bildnerische Facetten

10.06.2013 - 27.07.2013

von Johannes Welter

Ästhetische Aspekte einer Großbaustelle

29.04.2013 - 08.06.2013

von Lutz Nevermann
Ab dem 28. April (Eröffnung um 19:00 Uhr) sind ausgesuchte (großformatige) Fotografien aus seinem Buch und Fotografieprojekt ?Arbeitsspuren - Momentaufnahmen der Ebertbrückensanierung? im Café Hench in der Sandgasse ausgestellt.

Cornelage - Ausstellung Cornelis Hoek

09.03.2013 - 27.04.2013

Ein Künstler zu sein bedeutet ?wahre Freiheit, die dich nur durch das Papierformat begrenzt ? wenn du es zulässt? sagt Cornelis Hoek, und seine Werke illustrieren eine Vorstellungskraft, die frei umherstreifen darf. Der Humor, die Farben, die Lebendigkeit, Energie und Kreativität, die diese Werke durch-ziehen, werden von einem Atem belebt, der eine Brise frischer Luft ist.

China-Perspektiven

21.01.2013 - 09.03.2013

Vor 3 Jahren entstand aus den fotografischen Arbeiten einer jugendlichen Reisegruppe die Idee, in Zusammenarbeit mit der Galerie 99 eine Ausstellung, genannt ?Ansichten / Deutsch chinesische Wechselblicke?, zu gestalten.
Neben den eigentlich beabsichtigten Künstlerporträts sind unglaublich stimmungsvolle Fotoaufnahmen entstanden die unbedingt gezeigt werden müssen.

Werkschau

25.11.2012 - 19.01.2013

von Boris Fröhlich
Boris Fröhlich war mit seinen Bildern schon mehrfach Gast in der Galerie Hench.
Er selbst bezeichnet sich immer noch als ?Graphiker? und nimmt die griechische Wurzel dieser Berufsbezeichnung gern wörtlich, denn ?graphein? bedeutet schreiben und/oder zeichnen. Seine Bilder, gleich in welcher Technik sie entstanden sind, sind immer ?lesbar? ? es ist Sache des Betrachters, sie zu ?entziffern?.

Ausstellung der besten Arbeiten des "Lions"-Malwettbewerbs

18.11.2012 - 08.12.2012

Die "Lions-Clubs" Aschaffenburg führen wieder einen Malwettbe­werb unter Schülern mit dem Thema "Kinder kennen Frieden" durch. Die besten Ergebnisse von vier Schulen aus Aschaffenburg und Umgebung werden im Café Hench am Bahnhof ausgestellt. Die beste Arbeit wird weitergereicht in die nächste Wettbewerbsrunde.
Auf internationaler Ebene winken dem Gewinner eine Einladung nach New York zum Tag der "Lions" bei den Vereinten Nationen und 2.500 Dollar.
Offizielle Eröffnung: 18.11., 18 Uhr
ÖZ: Mo.-Fr. 6.00-18.00 Uhr, Sa. 7.30-13:00 Uhr

Stilblüten

Schleifstein: Roots-Music vom Main

Schleifstein, 5 Musiker aus Karlstadt und Umgebung – hier wird die Musik noch von Hand gemacht: statt Keyboards und Synthesizer gibt’s ein fußbetriebenes Harmonium, statt E-Gitarre sägt die Geige, und auch das übrige reichhaltige Instrumentarium spiegelt nicht gerade die neuesten Trends der Musikindustrie wider.

Besungen werden nicht solche Banalitäten wie Herz, Schmerz, Liebe, Triebe, sondern es geht um die wirklich wichtigen Themen des Lebens: Erlebnisbäder, wundersame Kaufhäuser oder Segelfliegen mit Atomkraft. Dabei werden alle möglichen Stilrichtungen von Folk bis Punk aufgegriffen und in die typische Schleifstein-Musik verwandelt: lebendig, ungewöhnlich, echt - und nie langweilig. 

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 10 Euro
Platzreservierung: 06021-9201806

Dirty Old Stories From A Dirty Old Man

Theaterstück mit Willi Lieverscheidt (Compagnia Buffo) nach Charles Bukowski und bearbeitet von Josef Stankowski.

Bukowski ist tot. Willi Lieverscheidt läßt ihn wiederauferstehen und weiterleben. Komischer als das Original bringt der Schauspieler des wandernden Zelttheaters COMPAGNIA BUFFO den großen Wüstling aus dem Underground auf die Bühne. Einen kleinen Reigen der berüchtigsten und bekanntesten Stories des leidenschaftlich trinkenden Schriftstellers Bukowski erwählt sich Lieverscheidt, steckt die Figuren aus dem amerikanischen Prekariat in deutsche Namen und gibt der Derbheit der Handlung sympathisch absurden Witz. Was bei Bukowski obszön war, ist es bei Lieverscheidt nach wie vor, nur ist es auch sehr komisch. Lieverscheidt, seine Bühnenfigur Stankowski und Bukowski, eine Melange, die diese "Dirty old stories" zu einem besonderen theatralischen Erlebnis werden lässt.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: Hutkasse
Platzreservierung (dringend empfohlen): 06021-9201806

Blue Project

das ist grooviger Jazz, angereichert mit der Kraft von Latin, Blues und Funk.

Aus der Vielfalt der musikalischen Einflüsse von modernem Swing, Balladen und Samba bis hin zu Latin-Jazz und Funky Music entwickelt blue project seinen eigenen Sound. Improvisatorische Freiheit und Kreativität sowie eine stark besetzte Rhythmussektion lassen aus Standards und eigenen Stücken groovigen Jazz entstehen.

Aufgrund der Instrumentierung - Saxophon, Marimbaphon, Schlagzeug, Percussion und Bass - ist unser Programm von interessanten und ungewöhnlichen Klangbildern und -farben bestimmt. Dazu kommen Spielfreude und rhythmusbetonte Spielweise die den Zuhörer/innen sichtlich Spaß bringen.

Martin Hofrichter: Tenor-, Altsaxophon
Ludwig Seelinger: Drums
Joachim Drevenstedt: Bass
Michael Stroh: Marimbaphon, Percussion

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Platzreservierung: 06021-9201806

Songs

Seit vielen Jahren ist Uta Desch als Sängerin im Raum Frankfurt aktiv und seit 2013 schreibt sie, inspiriert durch den Kauf einer Ukulele, eigene Songs, die sich musikalisch irgendwo zwischen Singer- Songwriter-Folk, Country und Popmusik bewegen. Ihre deutschsprachigen Texte kommen mal humorvoll, mal nachdenklich daher.

Zusammen mit ihren Frankfurter Musikerkollegen Oliver Kraus an der Gitarre und Dietmar Wächtler an der Pedal Steel und Slideguitar hat sie ein vielsaitiges, akustisch klingendes Programm aus eigenen Songs und passenden Covertiteln zusammengestellt.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 9 Euro
Kartenreservierung: 06021-9201806

Moment mal

Benefizkonzert zugunsten "FreiRaum Rosenberg"

Moment mal“ sagt man, wenn einem etwas auffällt oder man noch einmal über etwas nachdenken muss. Die Formation will eben diesen Effekt bei ihren Zuhörern mit selbstgeschriebenen Liedern und Balladen erreichen. Rebecca Wißmann, Thomas Lorenz, Thorsten Kremer und Burkard Vogt musizieren schon lange zusammen und wollen in diesem neuen Ensemble ihre Lieder caféhaustauglich präsentieren. Gitarren, Bass und mehrstimmiger Gesang erwartet die Besucher. Als Special Guest fungiert bei diesem Auftritt Teufelsgeiger Robert Flörchinger. Angereichert wird der Abend mit kleinen Texten aus der „Moment mal“- Kolumne des Main-Echos.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 8 Euro
Kartenreservierung: Telefon (0 60 21) 9 20 18 06

 

Lesung von Prof. Denis Goldberg

Der südafrikanische Bürgerrechtler befand sich als einziger Weißer im engsten Kreis von Nelson Mandela und wurde mit ihm und anderen Weggefährten im sogenannten „Rivonia Prozess“ zu viermal Lebenslänglich verurteilt.
Isoliert von seinen Genossen saß Comrade Goldberg 22 Jahre in Haft.

Das erste Mal war der 82-Jährige in Aschaffenburg als er die Laudatio für Ruth Weiss hielt, als die Mädchenrealschule in Ruth-Weiss-Realschule umbenannt wurde. Er entschied sich für diesen Anlass nach Aschaffenburg zu kommen, obwohl Nelson Mandela genau zu diesem Zeitpunkt seinen 92. Geburtstag feierte. Spontan sprach Goldberg dann auf dem Fest „Brüderschaft der Völker“ und gratulierte Mandela kurzerhand per Telefon. Mit dem Erlös seiner Lesungen und Bücher  finanziert er seine Stiftung Community Heart e. V. 

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 8 Euro
Kartenreservierung: Telefon (0 60 21) 9 20 1806

"Frisch gekeltert"

Keltische Musik und Geschichten mit Kilian, Flixa & Bernhard

Barden und Druiden – Iren, Schotten, Waliser und Bretonen – auch Galizier? – was hat Asterix damit zu tun? – Leprauchons – Pookah – Korrigans – Wildschweingelage – Harfe, Dudelsack und Tin Whistle – Gedichte, Märchen, Geschichten und Lieder – Keltenwelten auch am Glauberg – Flan o’Brien, Robert Burns, Dylan Thomas – Guinness, Cidre und Whiskey – Romantik, Mystik und Abenteuer – was noch?

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 10 Euro
Kartenreservierung: Telefon (0 60 21) 9 20 18 06

Stadtfest mit Joe Ginnane & Franco Latragna

Während des Stadtfests unterhalten Sie Joe Ginnane & Franco Latragna.

Eintritt: frei

Stadtfest mit Joe Ginnane & Franco Latragna

Während des Stadtfests unterhalten Sie Joe Ginnane & Franco Latragna.

Eintritt: frei

Reza Samani und Kilian feat. Flixa

Zwei Vollblutmusiker aus zwei Kulturen begegnen sich und lassen die Musik für sich sprechen.

Reza Samani, 1977 im Iran geboren, begann bereits im Alter von zehn Jahren das Spiel mit Tombak (persische Bechertrommel) und Daf (Rahmentrommel). Seine Instrumente sind neben Percussion (Tombak, Daf, Udu und Rahmentrommel) auch Blasinstrumente (Sorna, Karna und Neyanban).

Kilian, 1963 in Deutschland geboren, spielt Nyckelharpa, keltische Harfe, Drehleier, Oud, Dudelsäcke und Flöten aus verschiedenen Kulturen und ist im Bereich der Alten Musik und der Weltmusik in Deutschland und im nahen Ausland bekannt.

Die beiden Musiker stellen Musik aus dem orientalischen Raum und der Zeit des europäischen Mittelalter, Barock und Renaissance zusammen. Mit großer Spielfreude und Raum für Improvisationen nehmen Kilian und Reza das Publikum mit auf eine Reise durch ihre musikalischen Welten.

Als Gast begrüßen die beiden Musiker Flixa Flamme (Silke Marquardt, geb. 1970 in Deutschland). Sie tritt seit 2010 in Deutschland und dem nahen Ausland mit ihrer Feuerperformance und der Kunstform „Flow-Art“ auf. Sie wird die Melodien und Rhythmen von Reza und Kilian in zauberhafter Weise in Bewegung umsetzen.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Kartenreservierung unter 06021-9201806