Ausstellungen

Helmut Massenkeil - "Spuren"

30.11.2014 - 24.01.2015

Spüren. Wahrnehmen.

Spuren machen neugierig
Spuren entdecken

Spuren zeigen Wege
Spuren verbinden

Spuren bergen Geheimnisse
Spuren sind, was bleibt

Ein genetischer Fußabdruck

Eröffnung am 30. November um 19 Uhr und musikalisch untermalt von Jürgen Wüst.

Frieden, Liebe & Verständnis

16.11.2014 - 17.01.2015

Ausstellung der besten Arbeiten des Lions-Malwettbewerbs 2014

Die Lions-Clubs Aschaffenburg führen wieder einen Malwettbewerb unter Schülern durch – dieses Jahr mit dem Thema „Frieden, Liebe und Verständnis“.

Die besten Ergebnisse von vier Schulen aus Aschaffenburg und Umgebung werden im Café in der Frohsinnstraße 27 ausgestellt. Die beste Arbeit wird weitergereicht in die nächste Wettbewerbsrunde.

Auf internationaler Ebene winken dem Gewinner eine Einladung nach New York zum „Tag der Lions“ bei den Vereinten Nationen und 2.500 Dollar Preisgeld.

Offizielle Eröffnung: So., 16.11., 17 Uhr
ÖZ: Mo.–Fr. 6–18 Uhr, Sa. 7.30–13 Uhr

Beate Hübner - "Unvergessen"

12.10.2014 - 29.11.2014

Anlässlich des siebzigsten Geburtstages von Beate Hübner am 30.November 2014 zeigt das Cafe Hench in einer Retrospektive Einblicke in ihren künstlerischen Werdegang. 

Ihr künstlerisches Werk ist nicht ganz einfach einzuordnen; „Phantastischer Realismus“ - dieser Begriff scheint noch der treffendste. 

Der Blick der Künstlerin erfasst Groteskes, Makabres, durchaus Zeitkritisches - nie jedoch fehlt dabei das liebevoll Menschliche; stets verbirgt sich ein Augenzwinkern - und erfreut den, der es zu sehen vermag. Märchen und Mythologie sind ihr vertraute Themen; häufig jedoch wird der Mensch im Alltagsleben samt seiner Eigenheiten zum Motiv und wird in der besonderen, spitzfedrigen Hübner- Art zu Papier gebracht. Und selbst in Beate Hübners „einfachen“ Landschaftsradierungen lebt ein gewisser Zauber.

50 Jahre Ausstellungen im Café Hench

11.08.2014 - 11.10.2014

Ein Jubiläum wird gefeiert: Bereits seit 50 Jahre können Ausstellungs- und Kunstliebhaber nun schon im Café Hench auf ihren Geschmack kommen. 1964 fand dabei die allererste Ausstellung im Café statt.

Arbeiten von Tanja Hellmuth und Wolfram Eder

29.06.2014 - 09.08.2014

Am Samstag wird die neue Ausstellung mit Arbeiten von Tanja Hellmuth und Wolfram Eder eröffnet.

Wagnis - Weg + Wandel

17.05.2014 - 26.06.2014

mit Werken von Roland Wolf
Eröffnung Sonntag, den 16. Mai 2014 um 19:00

Der Künstler soll zuerst an seiner eigenen Verfasstheit arbeiten.1)
Die permanente Konfrontation mit dem, was wir Ich nennen und Selbst. Die Suche des Unbewussten und des Überbewussten.
Dann die Frage nach der Gestaltung von Umwelt, der Beziehung zum Mitmensch, dem Mitgeschöpf und wie wir uns anschauen.

1) Prof. Raimer Jochims, Künstler, ehem. Direktor der Kunstakademie Städel, Frankfurt am Main

Lubko - Arbeiten von Lubodar Mossora

16.03.2014 - 17.05.2014

Eröffnung 16. März 2014, 19 Uhr

Hineingeboren in eine Atmosphäree christlicher Ethik ? beeinflusst durch Studium, Ausbildung und Reisen; geprägt durch selbstgewählte Einsamkeit und tiefe Verbundenheit mit der Natur ? den Weg gefunden von der Darstellung religiöser Themen über naturdarstellende zu abstrakten Formen ? wert legend auf eine harmonische Farbgebung in technisch höchster Reife, die die Brillanz der Farben in einem Höchstmaß zum Ausdruck bringt - das ist Lubodar Mossara.

"Landschaft zu malen bedeutet nicht einfach, Gesehenes exakt wiederzugeben ? das vermag besser die Fotografie.
Es bedeutet vielmehr, das Wesen dieser Landschaft zu erfassen und in eine künstlerisch verdichtete Bildsprache umzusetzen."

Erinnerungen

01.02.2014 - 15.03.2014

In unserem Café Hench in der Sandgasse wird am Samstag, den 25. Januar 2014 um 19:00 Uhr die Ausstellung ?Erinnerungen? mit Arbeiten von Sascha Juritz eröffnet.

Kinder kennen Frieden

01.01.2014 - 01.02.2014

In unserem Café am Bahnhof ist noch den ganzen Dezember zum dritten Mal in Folge die Jahresausstellung ?Kinder kennen Frieden? zu sehen.

Mitteilungen

01.01.2014 - 01.02.2014

In unserem Café Hench in der Sandgasse wird am Sonntag die Ausstellung ?Mitteilung? mit Arbeiten von Heinz Vollmer, Dorothee Brown, Wolfgang Xaver Fischer, Erwin Rager und Ernst Vollmer eröffnet.

Stilblüten

Hot Club of Cuba - Gypsy Swing meets Cuban Grooves

Es ist Samstagnachmittag in Havanna, die angenehm warme Luft duftet nach Melasse und Minze, pulsierende Rhythmen laden zum Tanzen ein... Wie würde es klingen, wenn die Gitarrenlegende Django Reinhardt einst in Cubas Metropole zu einer Gypsy-Latin-Session eingeladen hätte? Die Vorstellung einer Verschmelzung dieser beiden Musikstile war für die Musiker des „Hot Club of Cuba“ inspirierend und verlockend. Uli Kratz (Gitarre), Martin Beigel (Gitarre) und Claudia Jäger (Bass) fühlen sich in beiden Kulturen heimisch und verbinden an ihren Saiteninstrumenten glanzvoll die Lässigkeit des Swing mit flüssigen Montuno-Grooves. Juan Bauste Granda (Conga), geboren in Santiago de Cuba, spielte viele Jahre im Conjunto Folklórico de Oriente und verleiht dem „Hot Club of Cuba“ die authentisch kubanische Note. Gleich mit dem ersten Ton zieht das Quartett sein Publikum mit eingängigen melodischen Linien, außergewöhnlichen Arrangements und ansteckenden Grooves in seinen Bann - unplugged, mit zwei Gitarren, Bass und Percussion. Dazu noch ein Mojito und Havanna ist gleich um die Ecke!

Uhrzeit: 20.00
Eintritt: 12 Euro

Kaffeehausmusik

Jeden 1. Mittwoch im Monat - Franco Latragna
Jeden 3. Mittwoch im Monat - Pino Supertino

Franco Latragna

Der gebürtige Italiener, Franco Latragna, lebt seit über 40 Jahren in Deutschland und betreibt seit vielen Jahren eine eigene Galerie. Neben der Malerei gilt Francos Leidenschaft aber ausdrücklich der Musik, wobei lateinamerikanische Rhythmen und Klänge seines Heimatlandes im Vordergrund stehen.

Pino Guitar Music

Pino Guitar Music - ist eine Reise in eine Gitarrenlandschaft, die den Zuhörer in einer verzauberte Welt versetzt. Mal sanfte und eingängige Gitarrenmelodien, mal klanglich kunstvoll, mal mitreisend und mal einfach nur unterhaltsam. Das ist Pino Solo.

frankl&horn mit "überWintern"

"ÜberWintern " nennt sich ein abendliches Konzert mit Reinhard Frankl (Aschaffenburg) und Rüdiger Horn (Großheubach) im Café Hench in Aschaffenburg. Die beiden Sänger und Gitarristen werden - wie schon in Jahren zuvor - ein vielfältiges Programm im stimmungsvollen Café in der Sandgasse präsentieren.

Uhrzeit: 20.00 Uhr
Eintritt: 5 Euro
Der Erlös des musikalischen Abends geht komplett an fair childhood - Bildung statt Kinderarbeit, eine Stiftung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

"Spät lesen!" mit Carsten Pollnick und Sieglinde Hench

In Aschaffenburg ist eine neue Veranstaltungsreihe gestartet: "Spät lesen!" mit Carsten Pollnick und verschiedenen Gastlesern, die Lesungen zu den unterschiedlichsten Dichtern, Schriftstellern, Literaten oder speziellen Themen halten

Am 24.11. findet "Spät lesen!" mit Carsten Pollnick und Sieglinde Hench statt!
Thema der Veranstaltung ist Wolfgang Borchert.

Veranstaltungsort: Salon, Herstallstraße 20
(im 5.Stock über s.oliver, Aufzug vorhanden), 63739 Aschaffenburg
Eintritt: erfolgt über Hutkasse
Platzreservierung (erforderlich): 06021-9201806

Duo Zaruk

Einer der jüngsten Triebe der kreativen Madrider Musikszene ist das Duo Zaruk, bestehend aus der Cellistin Iris Azquinezer und dem seit zehn Jahren in Spanien lebenden, deutschen Gitarristen Rainer Seiferth.

In ihrem Repertoire widmet sich Zaruk ganz der Musik der sefardischen Juden, die Ende des 15. Jahrhunderts aus Spanien vertrieben wurden und sich in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes ansiedelten.

Ihre Lieder sind eingefärbt von den Klängen dieser Gegenden und es ist immer ein Hauch von Wehmut in ihnen zu spüren über die verlorene spanische Heimat, Sefarad. Da diese Melodien oft ohne Begleitung gesungen wurden und die sefardische Tradition keine typischen Instrumente hervorgebracht hat, lassen sie bei der Interpretation viel Spielraum zu. In Zaruk's Arrangements finden Klassik, Jazz und traditionelle Musik, Komponiertes und Improvisiertes, Minimalismus und Virtuosität gemeinsame Wege und erschaffen dabei Bilder von großer Ausdruckskraft und Farbentiefe.

Nach ihrem Studium an der Musikhochschule Detmold zog Iris Azquinezer 2012 in ihre spanische Heimat zurück, wo bald darauf ihre erste Cello-Solo-CD "Azul y Jade" veröffentlicht wurde, die sowohl zwei der Suiten Johann Sebastian Bachs als auch eigene Kompositionen enthält. Das gewagte Konzept fand großen Anklang in der spanischen Fachpresse und es folgten zahlreiche Solokonzerte in denen sich Iris Azquinezer als reife, facettenreiche und hochsensible Interpretin behauptete. Auch als Begleiterin von Liedermachern und Interpretin klassischer spanischer Musik ist sie immer wieder zu hören. Iris Azquinezer stammt aus einer jüdischen Familie, und sefardische Lieder wurden ihr schon als Kind zum Einschlafen vorgesungen. Einige dieser Melodien finden sich wieder im Repertoire von Zaruk.
www.irisazquinezer.com

Rainer Seiferth ist auch musikalisch ein Nomade – der studierte klassische Gitarrist ist seit Jahren in Jazz-, Alter Musik-, Weltmusik und Folk-Ensembles zu hören. Neben seinem eigenen Trio Solano ist er Gitarrist der toledanischen Nyckelharpa-Spielerin und Sängerin Ana Alcaide, mit der er regelmäßig in Deutschland und weltweit auf Tour ist. In Spanien hat er zwei CDs unter eigenem Namen veröffentlicht. Seiferth spielt neben der klassischen Gitarre auch Vihuela, Barockgitarre und Cittern.
www.rainerseiferth.de

Hier einige Vorabaufnahmen 
https://soundcloud.com/user-258567444-549021404/sets/zaruk-hagada/s-bdkbn
Video https://vimeo.com/153634183


Das erste mal wird dieses ganz besondere Programm am Donnerstag, den 17. November im Café Hench in Aschaffenburg, Sandgasse 15, zu hören sein

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Platzreservierung wird empfohlen und geht telefonisch über 06021-9201806

"Strandvilla Jadran" - Klänge aus Kroatien und Bosnien-Herzegowina

Dalmatien, Istrien, Slawonien, Bosnien und Herzegowina, das sind die Gebiete, aus denen die Formation "Strandvilla Jadran" um Christina Leban besondere Lieder ausgewählt hat, um sie zu viert neu zu interpretieren. 

So vielfältig die Natur am Eingang zum Balkan auch ist, so vielfältig ist auch die dortige Kultur. Durch die besondere Lage und eine bewegte Geschichte sind in vielen Lebensbereichen osmanische, bosnische, ungarische und italienische Einflüsse anzutreffen, besonders auch in der Musik.

Christine Leban, deren Wurzeln in Kroatien liegen, hat das „Strandvilla-Jadran“ Programm zusammengestellt, für sie eine Liebeserklärung an die Musik ihrer Heimat. Da sie mit kroatischen und bosnischen Klängen aufgewachsen ist, hört man die besondere Hingabe in ihrer Stimme, wenn sie Lieder in ihrer Muttersprache singt. Sie wird zu jedem Lied ein wenig Information über die Herkunft geben, so dass die Inhalte für jeden nachvollziehbar und verständlich sind.

Begleitet und unterstützt wird Christine von drei guten Freunden und Mitmusikern, die sich mit ihr auf ganz besondere Weise in die Balkan-Kultur einfühlen: Mirjam (Frau) Krausert an der Querflöte, die auch in einigen Stücken gesanglich unterstützt, Chris Barrett (Pookah) an der Gitarre und Gesang und Michael Hauck am Kontrabass geben den Balkanklängen eine ganz besondere Atmosphäre.

Das erste Mal wird dieses ganz besondere Programm am Freitag, den 11. November im Café Hench in Aschaffenburg, Sandgasse 15, zu hören sein.

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12 Euro (ermäßigt 9 Euro)
Platzreservierung wird empfohlen und geht telefonisch über 06021-9201806

Blue Project

das ist grooviger Jazz, angereichert mit der Kraft von Latin, Blues und Funk.

Aus der Vielfalt der musikalischen Einflüsse von modernem Swing, Balladen und Samba bis hin zu Latin-Jazz und Funky Music entwickelt blue project seinen eigenen Sound. Improvisatorische Freiheit und Kreativität sowie eine stark besetzte Rhythmussektion lassen aus Standards und eigenen Stücken groovigen Jazz entstehen.

Aufgrund der Instrumentierung - Saxophon, Marimbaphon, Schlagzeug, Percussion und Bass - ist unser Programm von interessanten und ungewöhnlichen Klangbildern und -farben bestimmt. Dazu kommen Spielfreude und rhythmusbetonte Spielweise die den Zuhörer/innen sichtlich Spaß bringen.

Blue Project sind: 
Martin Hofrichter: Tenor-, Altsaxophon 
Ludwig Seelinger: Drums 
Joachim Drevenstedt: Bass 
Michael Stroh: Marimbaphon, Percussion

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro (ermäßigt 9 Euro)
Platzreservierung: 06021-9201806

Starke Stimmen – starke Texte.

Ein Abend mit den Aschaffenburger Liedermacherinnen Marie Schwind & Maren Sequens

Marie Schwinds Texte sind mal nachdenklich, mal verträumt oder verspielt. Doch eines steht immer im Mittelpunkt: Ihre vielseitige Stimme, die mal weich und klar, mal anrüchig klingt und mit der sie den Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zaubert oder Tränen in die Augen treibt. In Maren Sequens’ (alias „Glatte Locke“) deutschsprachigen, Chanson artigen Liedern geht es um (Hass-)Liebe, Umweltverbrecher und ernüchternde Urlaubsparadiese. Charmant plaudernd erzählt sie wie es zu den „Chansongs“ kam und warum es manchmal notwendig ist, ordentlich „zurückzuschlagern“.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 5 Euro
Kartenreservierung: (0 60 21) 9 20 1806

www.marieschwind.de
www.glattelocke.de

Annett Kuhr

Singer/Songwriterin

Die Liedermacherin skizziert Menschen vom Clochard bis hin zum Kleinstadtguru. Dabei begleitet sie sich auf ihrer Gitarre, wechselt von Walzer zu Tango oder Bossa, nimmt Anleihen bei Folk und Jazz und formt daraus ihren eigenen, unverwechselbaren Stil – dieser ist schnörkellos und verlässt sich einzig auf das Zusammenspiel von Sprache mit Stimmklang. So entsteht eine faszinierende, federleicht berührende Atmosphäre, die geprägt ist von Wärme, einer Spur Melancholie und leisem, hintergründigem Humor.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Kartenreservierung: (0 60 21) 9 20 1806

www.annettkuhr.de

Canzonetta Tedesca

Zeitlose Lieder mit der Klangfärbung des Mittelalters

Beflügelt von der Idee, mittelalterliche Lyrik heutigem Publikum zugänglich zu machen, gründete sich dieses Ensem- ble. Nicht nur die Minnelyrik oder die geistlichen Gesänge waren Gegen- stand der musikalischen Dichtung des Mittelalters. Auch das Alltägliche, Gro- teske und Brutale fand Eingang in die Literatur. Das Quartett hat die Texte ins Neuhochdeutsche nachgedichtet. Der Gesang wird auf mittelalterlichen Instrumenten wie Fidel, Drehleier, Dudelsack, Laute und Schalmei beglei- tet. Aber auch moderner anmutendes Instrumentarium wie Bassgeige und Klarinette werden eingesetzt.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Kartenreservierung: (0 60 21) 9 20 1806