Heimat schaffen

Hench, ein Name, mit dem viele Menschen ganz Unterschiedliches verbinden: ein ganzes Heer von Zeitgenossen hat in den letzten 100 Jahren "beim Hench" gelernt, gearbeitet, gejobt, ausgeholfen oder jemand aus der Familie hat es und erzählt davon.

Die nächste Größenordnung sind Kunden, ob Stammkunden, Laufkunden oder die vielen Saisonkunden, die von weit her kommen und ihre Elisen, Stollen, Osterpralinen kaufen und sich beraten lassen.
 
Beratung heißt bei uns nicht "aufschwatzen". Bei mancher Diätberatung müssen wir auch Wünsche ablehnen. So finden wir je nach Alter und Gesundheitszustand unserer Kunden das passende Gebäck.
Auch das tägliche Brot muss keinem langweilig werden. Dafür sorgen unser großes Sortiment, wechselnde Wochen-, Tages- und Monatsangebote sowie neue Kreationen.
In diesem Bemühen kommen wir unserer Geschäftsphilosophie nahe, die da mit einem Ausdruck heißt:

Heimat schaffen für unsere Kunden, Personal und besonders unsere Cafégäste. Ins große Café in der Sandgasse kommen viele junge, ältere und sehr alte Stammgäste mit absoluter Regelmäßigkeit: täglich oder jeden Freitag, jeden Samstag, zum Frühstück, Mittagstisch oder nachmittags zum Kaffeekränzchen...
Den Stammgästen bringt die Bedienung automatisch ohne jede Bestellung, weil sie die Wünsche kennt - den Milchkaffee oder das belegte Brötchen ohne Butter - da fühlt sich jeder richtig zuhause, gekannt, geschätzt und fast ein bisschen geliebt! Jede Filiale hat diesbezüglich Ihr eigenes Flair. Nicht zuletzt möchten wir Heimat bleiben für unsere Henchfamilie im Umfeld und bis nach Amerika. Aus drei Generationen setzen wir uns zusammen. Die jüngsten "Bäcker-Hench-Kinder" - es ist die fünfte Generation in der Geschlechterfolge - zählen immerhin 5 Buben und 8 Mädchen.